Produktivität

Von HP bekamen alle 10 Tester zu Beginn einige Stichworte, die es im Testprogramm unter die Lupe zu nehmen galt. Diese waren unter anderem Flexibilität, Produktivität sowie Apps und Co.

Heute möchte ich gerne genauer auf die Produktivität eingehen. Genauer ausgedrückt: Wie oft findet das HP Pavilion Einsatz im täglichen Umfeld. Ich muss gestehen, dass ich zunächst nur dachte, dass das Tab als Recherchemittel fürs Internet herangezogen werden kann und mein Notebook aber sonst wohl kaum ersetzen können wird. In diesem Punkt habe ich das „Notebook“ im HP Pavilion eindeutig unterschätzt. In den vergangenen Beiträgen habe ich bereits darüber berichtet, wie ich die einzelnen Komponenten eingerichtet habe und ich mich damit angefreundet habe. Mittlerweile ist das Test-Gerät so eingerichtet, wie auch mein „normales“ Notebook. Die Ordnerstrukturen habe ich übernommen, um mich für Recherche-Speicherungen und andere Arbeiten schnell zurechtzufinden und auch ansonsten habe ich nun eingerichtet, was ich auch sonst auf meinem Tablet nicht missen wollen würde. Angefangen beim Office Paket über Internet-Favoriten bis hin zu den gängigsten Apps.

Ich muss gestehen, dass mein 17“ Lenovo seit HP Pavilion abgeschrieben ist. Die einzige Tätigkeit, die ich am „großen“ noch durchführe, sind meine CAD-Tätigkeiten. Selbs beim Adobe-System bin ich am Überlegen, ob es nicht problemlos auch auf dem Tab gehandled werden kann. Fraglich ist hierbei jedoch der 10,1“-Bildschirm und man darf auch nicht vergessen, dass es „nur“ ein Tab-Forman ist.

So, nun aber zu den eigentlichen Tätigkeiten, die HP meinem Lenovo zeitweise abnimmt: angefangen bei Tabellenkalkulationen (Excel für Büroökonomie), über Word-Texte (Referate, Recherchen sowie meinen Blog) hin zu PowerPoint (Für die eigentlichen Präsentationen) deckt man mit dem Office-Paket bereits ein breites Spektrum an Tätigkeiten ab, die das HP Pavilion mit Bravour bewältigt. Einziges Manko: Für Männerhände ist die eher klein bemessene Tastatur teilweise hinderlich (Erfahrungswert meines Mannes), jedoch bin ich der Meinung, dass man sich da im Laufe der Zeit dran gewöhnen kann.

Neben den gängigen Office-Programmen ist das Internet natürlich unabdingbar. Das Einrichten der W-LAN-Verbindungen stellt kein Problem dar und ist intuitiv zu bewerkstelligen. Einzig bei der Einrichtung des Hochschulnetzwerkes gab es kurze Schwierigkeiten, die bei einem zweiten Versuch dann aber behoben werden konnten. Der Explorer wurde jedoch kurz nach dem Einrichten des PCs durch Mozilla ersetzt, aber das ist ja Geschmacksache ;)

Fazit: Das HP Pavilion ist jetzt immer dabei und nimmt mir die ständige Schlepperei meines „Großen 17“er“ ab. Die CAD-Arbeiten werden nach wie vor am Haupt-Notebook ausgeführt, jedoch ist die Flexibilität (und damit wären wir dann bei meinem nächsten Bericht), die einem durchs HP Pavilion verliehen wird ein Traum.

Die Organisation läuft dahin, dass meine CAD-Dateien auf meinem Lenovo verbleiben, um dort bearbeitet werden zu können, alles andere wandert nach und nach aufs Tab, um somit immer alles Wichtige dabei zu haben. OneDrive wird ebenfalls in den kommenden Tagen in Betrieb genommen. So kann man sich selbst das ständige USB-Stick-suchen sparen. Ich stelle mir für die nächste Woche vor, dass ich mich mal in ein Café setze und von dort aus meine Arbeiten erledige. Das lässt sich mit einem Tablet in dem Format und DER AKKULEISTUNG eher bewerkstelligen, als mit meinem „Alten“. Und bei einem herrlichen Heißgetränk inklusive Service lässt es sich bestimmt auch angenehm arbeiten ;)

Ich freue mich und halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße

25/11/2014