Unboxing und erster Eindruck

Gestern habe ich die Zusage zum HP Pavilion Produkttest erhalten und heute Nachmittag trudelte das Paket tatsächlich schon ein.

Es war wirklich eine Herausforderung, das Paket nicht direkt aufzureißen, da ich dazu ein Video (mein erstes, um genau zu sein) drehen wollte und ich dafür noch etwas meine Kamera studieren musste.

Sehr es mir also nach, wenn das Video nicht so professionell geworden ist, wie das bei anderen Bloggern vielleicht der Fall wäre ;)

 

Im Unboxing-Video sieht man ja schon ganz gut, was im Paket alles enthalten ist. Anschließend habe ich mich gleich mal daran gemacht, die ganzen Teile genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

Das Tab hat mich rein optisch erst mal von Hocker gehauen. Das textile Softcover trifft bei mir auf absolute Gegenliebe! Dieser leichte Touch von Retro hat es mir direkt angetan und ich erwische mich immer wieder dabei, wir ich darüberstreichen muss. Und auch das eigentliche Tablet spricht mich mit seinem ruhigen, geradlinigen Design sehr an.

 

Die dazugehörige Tastatur weist zwar kein Zahlenpad auf, wobei dies bei einem anderen größentechnisch ähnlichem Gerät auch nicht der Fall wäre. Die Tastatur ist sehr leicht, liegt gut in der Hand. Sie lässt sich problemlos ohne großen Kraftaufwand am Tab befestigen.

 

Nun aber zum ersten Kennenlernen der eigentlichen Technik. Nach dem Anschließen an das Netz habe ich das Gerät gleich mal in Betrieb genommen. Nun beginnt das eigentliche Einrichten des Gerätes. Nacheinander wird man vom HP Pavilion durch die einzelnen Stadien, wie Konto-Erstellung, Sicherheits-Vorkehrungen sowie Desktop-Personalisierung navigiert bis man schließlich beim eigentlichen Desktop landet.

 

Die Startseite von Windows 8.1 ist sehr übersichtlich und strukturiert. Auch die Farbgebung macht Lust, sich durch die Programme und Apps zu studieren. Neben der modernen Windows-Startseite findet man dann noch einen traditionellen Desktop, wie man ihn von Windows-Vorgänger-Betriebssystemen kennt.

 

Soviel also zu meinen ersten Eindrücken. Die folgenden Berichte werden sich dann mit der Flexibilität (wo lässt sich das Tab gut anwenden) sowie der Handhabung befassen. Der Akku, der eine Laufzeit von bis zu 11 Stunden verspricht wird etwas später aufgegriffen, wenn ich das wirklich mal unter die Lupe nehmen konnte.

 

Dann wünsche ich allen noch einen schönen Abend.

20/11/2014