Uni-Feedback & Benutzerfreundlichkeit

Heute war es auch schon soweit. Das HP Pavilion hat mich zum ersten Mal in die Uni begleitet. Gestartet wurde mit einer Vorlesung und anschließend hieß es, sich für das aktuelle Projekt zu besprechen. Dies war der passende Zeitpunkt, das Tablet ins Studium einzubringen. In unserem Arbeitsatelier steht ein Notebook neben dem anderen und die neuesten Geräte der Kommilitonen sind dabei immer ein Thema.

Meinen engsten Freunden in der Uni habe ich bereits zwei Tage vorher berichtet, dass ich an einem Produkttest teilnehme und das HP Pavilion testen darf. Zu diesem Zeitpunkt schien das Interesse jedoch noch gedämpft auszufallen, da es sich nicht um den angebissenen Apfel handelte, welcher in unserem Bereich in jeder Sparte (PC, Notebook, Tablet oder Handy) einen hohen Stellenwert hat (ob dies Begründet ist, sei an dieser Stelle mal dahingestellt). Als ich jedoch heute das Teststück aus meiner Tasche zog, um daran zu arbeiten, waren mir die Blicke meiner Kollegen sofort sicher. Sie waren in erster Linie vom Design angetan. An zweiter Stelle interessierte da natürlich der Preis. Dieser ist für alle interessierte an folgender Stelle ersichtlich: Pavilion by HP.

Nachdem dann einzelne Kollegen auch mal das Feeling vor dem HP Pavilion getestet haben, habe ich mich dran gemacht, das Betriebssystem etwas genauer zu studieren. Ich habe mir erste Apps geladen, wie zB Facebook oder Google-Mail. Das Laden der Apps ist gänzlich einfach. Wer bereits ein Smartphone besitzt, kennt dieses Procedere bereits aus seinem App-Store. App im Such-Feld eingeben - auswählen – installieren - fertig. Bei mir handelte es sich nur um kostenfreie Apps, für welche man noch nicht mal eine Zahlungsmethode einrichten musste. Das kommt dann, wenn es so weit ist.

Die Anwendung der Apps ist konform der Anwendung am Smartphone. Lediglich das Layout ist etwas anders. So zumindest bei den bisher ausgekundschafteten Applikationen. Bei den bereits vorinstallierten Apps hat es mir "Bing Kochen und Genuss" angetan, da man sich dort einfach herrlich Apetitt holen kann (auch wenn ich kaum dazu kommen werde, einzelne Gerichte nachzukochen) :) Auch die Nachrichten-Dienste "Bing News" und "Bing Sport", welche auf dem Startbildschirm immer präsent sind und mit denen man stets auf dem Laufenden bleibt sind perfekt angeordnet. "One Note" ist ein Programm, welches mein gesteigertes Interesse geweckt hat, da in meinem Leben Organisation einfach ALLES ist. Bisher setze ich da noch auf meinen altbewährten Filofax im A5-Format. Da passt alles rein und ein Systemabsturz ist dem auch relativ egal. Wie man sicherlich merkt, sind meine Beweggründe für die altmodische Organisation auf mein mangelndes Vertrauen zurückzuführen. Habe da vor Jahren schlechte Erfahrungen gemacht. Wobei man aber eingestehen muss, dass einem in Zeiten von Clouds und OneDrive kaum noch etwas abhanden kommen kann ;) (dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr)

Ich muss gestehen, dass ich die LED-Leuchte, die das Laden des Akkus bzw. den Anschluss ans Netzteil signalisiert vermisse. Zugegeben, an meinem Notebook habe ich kaum darauf geachtet, jedoch fiel es mir nun auf, da ich das Gerät ans Netz geschlossen habe und irgendwo ablesen wollte, ob der Akku vll schon komplett geladen ist. Aber das sind ja Kleinigkeiten, die nicht mehr ins Gewicht fallen, wenn man sein Tab kennt und weiß, wann man es zuletzt verwendet hat und wie zu dem Zeitpunkt der Akku-Stand war. Andernfalls kann man es auch einfach anschalten und checken.

Nach all den Tätigkeiten bekommt man langsam ein Gefühl für die Tastatur und das Touch-Pad. Alles lässt sich einfach bedienen und machts Spaß in der Anwendung. Bisher habe ich das Pavilion bevorzugt in Kombination mit der Tastatur verwendet, da es einfach praktisch ist, auf eine reguläre Tastatur zurückgreifen zu können. Außerdem stellt die Tastatur vor allem beim Transport eine gewisse Schutzfunktion dar. Wenn ich mir das Gerät gekauft hätte, hätte ich vermutlich noch eine Schutzhülle dazugekauft, um Verschleißspuren über die Zeit zu vermeiden.

Am Montag gehts mit dem Zug nach München. Für mich die perfekte Gelegenheit, mit dem Tab im Zug zu arbeiten. Aber dazu zu gegebener Zeit mehr...

Für heute habe ich erst mal wieder genug berichtet. Morgen möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit Office berichten.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Abend und hoffe, dass ich euch morgen wieder auf dem Laufenden halten darf.

Viele Grüße

21/11/2014