OneNote und Office

Mit OneNote bietet Microsoft den Usern ein Programm, mit welchem sie ganz einfach auf all ihren Geräten alle Notizen zur Verfügung haben. Das Programm lässt sich kostenlos auf allen Betriebssystemen installieren. Wie auch OneDrive ist OneNote überall verwendbar. Auch hier wird das Zusammenarbeiten in Gruppen mit anderen OneNote-Nutzern erleichtert. Jeder kann auf geteilte Inhalte zugreifen, wodurch das versenden von Daten und Notizen innerhalb einer Gruppe überflüssig wird.

Die Verwendung von OneNote gestaltet sich durchgehend intuitiv. Web-Sites lassen sich problemlos ausschneiden und in OneNote ablegen, um sie sich später online oder offline anzeigen zu lassen. Auch Mails lassen sich ganz einfach per Weiterleitung an me@onenote.com im eigenen Notizbuch ablegen. Fotos und Schnappschüsse (egal, ob von Fotos wie Ortsbesichtigungen, Plänen oder Dokumenten) lassen sich ebenfalls in OneNote sichern. So hat man alle wichtigen Informationen und Daten zu einem Projekt an einer Stelle zur Verfügung, wobei einem diese Sammlung auf jedem Gerät zur Verfügung stellt. Das ist die Organisation von heute.


Was die Office-Anwendungen angeht, so verwende ich standartmäßig Excel, Outlook, PowerPoint und Word, wobei Word das Groß meiner Nutzung einnimmt. Im Zuge meiner Recherchen bin ich jedoch noch auf Publisher gestoßen, was durch nette Vorlagen die Erstellung von Projekten, wie Einladungen, Kalendern, Visitenkarten oder ähnlichem erleichtert. Laut wikipedia kommt das Programm in seiner Komplexität nicht an Adobe InDesign heran, was für manche ja aber auch garnicht notwendig ist. Einen Kalender für die Familie zu Weihnachten lässt sich mit diesem Programm sicherlich einfach gestalten ohne große Vorkenntnisse mitbringen zu müssen, was bei InDesign schon eher der Fall ist. Kleine Mankos: Der Publisher kann zwar Websites erstellen, jedoch keine HTML-Formate öffnen. Außerdem wurde mit der 2013er-Version die Möglichkeit, RGB-Farbräume in CMYK-Farbmodelle umzuwandeln entfernt. Da ich nicht vorhabe, solche Projekte von einer Druckerei drucken zu lassen (diese verlangen für die Nachbearbeitung oft Zuschläge), betreffen diese Probleme mich nicht persönlich. Ich kann diese Anwendung allen empfehlen, die sich gerne mit selbstgemachten Projekten, wie Fotoalben, Kalendern oder ähnlichem auseinandersetzen - auch die Umsetzung von selbst gestalteten Kochbüchern kann ich mir mit diesem Programm gut vorstellen.

Soviel für heute. Im nächsten Beitrag möchte ich euch gerne das TypeCover genauer vorstellen und auf das Uni-Feedback eingehen. Viele Grüße

2015/08/09