TypeCover und Uni-Feedback

Heute möchte ich nochmal spezieller auf die Positionen des Surface 3, das TypeCover sowie das Uni  Feedback eingehen.

Wie auf der Bilder-Serie zu sehen ist, kann man sich beim Surface 3 zwischen 3 Positionen entscheiden. Vor allem zum Schreiben komme ich persönlich am besten mit der "aufgerichteten" ersten Variante zurecht. Wenn ich zB auf der Couch liege oder das Tablet ohne TypeCover verwende, greife ich eher auf die flacheren Positionen zurück. Es ist also für jede Lebenslage vorgesorgt ;) Die Stütze lässt sich dabei leicht ein- und ausklappen.

Nun zum TypeCover: Ich persönlich verwende das Surface 3 hauptsächlich mit TypeCover, da ich viel damit schreibe oder im Netz recherchiere. Das ist auch der Grund, warum ich die hoch gestellte Tastatur bevorzuge. Da erleichtert einem das TypeCover (ergänzt mit einer Maus) das Arbeiten immens. Teilweise sehe ich damit jedoch auch über Amazon Instant Video Filme an und lasse die Tastatur hierfür einfach weg. Gerade im Bett oder unterwegs ist das eine echt angenehme Sache.

Die Verarbeitung des TypeCovers ist - wie von Microsoft nicht anders zu erwarten - hochwertig und ästhetisch zugleich. Das Material auf der Rückseite der Tastatur ermöglicht es einem, sich das Surface 3 angenehm auf den Schoß zu stellen und damit zu arbeiten, ohne dass es weg rutschen kann (zB im Zug, Bus oder einfach immer, wenn man kein Tisch zur Verfügung steht). Da man  beim TypeCover zwischen vier Farben (schwarz, dunkelblau, hellblau, rot und violett) entscheiden kann, kommt also jeder auf seinen Geschmack. Das TypeCover ist eine der schlankesten Tastaturen, die zur Zeit auf dem Markt erhältlich ist. Es deckt alle Anforderungen, die man an eine Tastatur stellen kann. Die Magnet-Verbindung zwischen Tablet und Tastatur ist stark genug, um ein versehentliches Diskonnektieren auszuschließen.

In der Uni - unter Verwendung von Windows Journal - liebe ich es, das TypeCover wie einen Block nach hinten zu schlagen. Außerdem schützt man so das Surface 3 vor Kratzern, die durch unsaubere Untergründe verursacht werden könnten.

Die Blicke meiner Kollegen wanderten natürlich gleich zum Testobjekt. Das Design und die Tatsache, dass es sich um ein hybrides Gerät handelt, welches man als Tablet und Notebook zugleich nutzen kann begeisterten auf Anhieb. Der Preis ist jedoch ein Punkt, der den ein oder anderen zwei mal überlegen lassen würde, ob er sich spontan ein Surface besorgt.

In meinem nächsten Beitrag komme ich dann auf die integrierte 8 Megapixel Kamera sowie die Entertainment-Möglichkeiten zu sprechen.

2015/08/13